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Reiseservice

Endlose Abfahrtsmöglichkeiten auf den vier Skibergen von Aspen Snowmass
© Jeremy Swanson

Mehr Powder für weniger Geld

Aspen-Snowmass: Eine Traumdestination – auch mit schmalem Geldbeutel

15 USD Mindestlohn für alle Professionen, eine starke lokale Community, immer neue Klimaschutzkampagnen und die fortwährende Bemühung selbst immer nachhaltiger zu werden – wer heute an den legendären Wintersportort Aspen und das benachbarte Snowmass in den amerikanischen Rockies denkt, hat längst nicht mehr nur Champagner und Promis vor Augen. Längst hat sich ein breites Angebot für „Normalverdiener“ etabliert. Wer sich vorab informiert, kann so vor Ort nicht nur in Sachen Unterkunft, Essen und Aktivitäten sparen; auch der große Kostenpunkt Skipass lässt sich mit einigen Kniffen deutlich reduzieren.

Powder und Pisten “on a budget”: Die günstigste Variante zuerst – wer komplett auf einen Skipass verzichten möchte, ist als Tourengeher*in in Aspen und Snowmass gern gesehener Gast, vorausgesetzt, die nötigen Sicherheitsvorkehrungen werden beherzigt. Dann ist sowohl das “Uphilling” neben der Piste erlaubt als auch das Tourengehen auf ausgewiesenen Trails, die im Roaring Fork Valley in Fülle vorhanden sind. Empfehlenswert sind hierfür geführte Touren, die auch kostenlos angeboten werden. Wer auf den großen Komfort der Liftanlagen nicht verzichten möchte und alle vier Skiberge auskosten will, ist mit dem neuen IKON Pass gut beraten. Ihn vorab zu buchen, lohnt sich in mehrerlei Hinsicht. Denn IKON-Inhaber*innen erhalten über die Buchungsseite stayaspensnowmass.com ermäßigte Deals für diverse Unterkünfte. Darüber hinaus kommen sie in den Genuss des First Tracks Programms, mit dem sie die unberührten Pisten am Morgen mit einer halben Stunde Vorsprung befahren dürfen.

Preiswert schlafen: Auch einer der größten Kostenpunkte des Winterurlaubs, die Unterkunft, lässt sich in Aspen und vor allem Snowmass erstaunlich günstig gestalten. Ein heißer Tipp sind die „Snowmass Condos“ – also Ferienwohnungen in allen Größenordnungen. Die Distanz zu den Talstationen der Skiberge lässt sich bequem und kostenlos mit den regelmäßig verkehrenden Skibussen zurücklegen. Wer lieber downtown nächtigt, findet zum Beispiel in der St. Moritz Lodge, einem gehobenen Hostel, verhältnismäßig günstige Zimmer und Häuser, wie das Limelight Hotel, bieten attraktive Inklusivleistungen wie gratis Lifttickets ab drei Übernachtungen, gratis Frühstück und Ski-Programme sowie eine frei zugängliche Indoor-Kletterwand.

Preiswert schlemmen: Aspen lockt mit über 100 Restaurants und Bars, von superschick bis total leger. Viele davon bieten Happy Hour-Angebote – das ausgedehnteste gibt es in der supergemütlichen Lounge des „Little Nell Hotels", die auch wegen der Live-Musik äußerst beliebt ist. Ein heißer Tipp ist auch der „Local Burger“ für zehn US-Dollar im „Aspen Public House". Darüber hinaus sind die Bar Menus, die es in Lokalen aller Kategorien gibt, grundsätzlich günstiger, teils sogar um bis zu 30 Prozent. Besonders die Lieblingslokale der Einheimischen wie „Jing" oder „L‘Hostaria" locken mit preiswerten Deals für Leckereien von Burritos über Sushi bis Pizza.  

Pauschal buchen und sparen: Um den Traum vom Skifahren in Aspen-Snowmass zu erfüllen, bieten Reiseveranstalter wie „Faszination Ski", „Canusa Touristik", „Stumböck Club" oder „Dertour" attraktive Angebote inklusive Flug, Hotel und Skipass an. Beispielsweise für eine Woche ab 1899 EUR (inkl. Flug, 7 Übernachtungen und 6-Tage-Skipass) im Januar und Februar 2020.

Infos: www.stayaspensnowmass.com