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Reiseservice

Bis zu 600 Euro Rückerstattung kann es bei Fernflügen geben.
© Colourbox/Jens Stolt

Neues Tool bringt Geld für alte Flugprobleme

Das weltweit führende Unternehmen für die Durchsetzung von Fluggastrechten, "AirHelp", bietet ab sofort ein neuartiges Tool an. Damit können Reisende prüfen, ob sie rückwirkend Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung aufgrund von Flugproblemen haben.

Dafür müssen sie lediglich ihr E-Mail-Konto mit der Anwendung verbinden. Anschließend wird ihr Postfach automatisch nach Flügen durchsucht, die zu einer Entschädigungszahlung berechtigen. Außerdem erhalten Reisende eine individuelle Karte mit ihren persönlichen Reisestatistiken über zum Beispiel die Anzahl absolvierter Flüge oder die in der Sicherheitskontrolle verbrachte Zeit. Das neue Tool von „AirHelp“ können Fluggäste ab sofort über die „AirHelp“-Website oder über die Bordkarten-Scanner-Funktion der „AirHelp“-App nutzen. Für verspätete und ausgefallene Flüge haben Reisende unter bestimmten Umständen einen Anspruch auf Entschädigungszahlungen von bis zu 600 Euro pro Person. Die Voraussetzung dafür ist, dass der Startflughafen innerhalb der EU liegt oder die durchführende Fluggesellschaft ihren Sitz in der EU hat. Das Recht auf finanzielle Entschädigungen kann innerhalb von drei Jahren ab dem verspäteten Flugtermin eingefordert werden. Ansonsten verjährt dieser Anspruch. Sobald der betroffene Fluggast eine Entschädigung geltend machen möchte, kann er „AirHelp“ direkt mit der Durchsetzung seiner Entschädigungsforderung beauftragen. Zusätzlich prüft das neue Tool auch zukünftige Flüge und informiert gegebenenfalls über entstandene Ansprüche. Unter nachfolgendem Link kann das neue Tool von AirHelp abgerufen werden: http://bit.ly/AirHelpTool