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Wanderer haben auf ihrem Weg zum Südtiroler Kinigerhof, Mitglied bei „Roter Hahn“, immer die Dolomiten im Blick – und die Süßspeisen der Bäuerin.
Wanderer haben auf ihrem Weg zum Südtiroler Kinigerhof, Mitglied bei „Roter Hahn“, immer die Dolomiten im Blick – und die Süßspeisen der Bäuerin.
© Kinigerhof

Wanderungen mit Einkehrschwung

Die Südtiroler Hof- und Buschenschänken der Marke „Roter Hahn“ begrüßen hungrige Wanderer vor allem dann, wenn die bäuerlichen Gastgeber nicht vorwiegend in ihrem Weinberg, Apfelgarten oder Stall gebraucht werden. Entsprechend bestimmen Region und Jahreszeit die Öffnungszeiten der Schankbetriebe mit dem Qualitätssiegel.

Gipfelglück und Beerengenuss beim Kinigerhof/Sexten

Wer den Weg von der Talstation des Sextner Helmlifts den Hang hinauf zur alten Harpfe (Schwierigkeitsgrad mittel) auf sich nimmt und dann noch 15 Minuten bis zur Sonnenterrasse des „Roter Hahn“-Mitglieds Kinigerhof weiterläuft, wird dort auf fast 1400 m nicht nur mit freier Sicht auf die Berggiganten der Sextner Dolomiten und der Sextner Sonnenuhr belohnt. Bäuerin Margith Stabinger ist darüber hinaus berühmt für ihre Süßspeisen von Strauben bis Strudel. Im Sommer erfrischen sich Wanderer beispielsweise bei Himbeer-Joghurtmousse von den eigenen Früchten. Wer es lieber herzhaft mag, bestellt saisonale Knödel-, Nudel- und Fleischspezialitäten. Und verausgabt sich anschließend noch auf dem Sextner Themenweg (Schwierigkeitsgrad leicht) oder unternimmt die Tour über den Mitterberg hinauf zum Helm (Schwierigkeitsgrad schwer).

Passend zu den reizvollen Einkehrschwüngen gibt’s Rezepte aus der Bauernküche je nach Saison: www.roterhahn.it.